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<title>Forum für die SBV - Rassismusanschuldigungen durch sb Kollegin</title>
<link>https://www.schwbv.de/forum/</link>
<description>Forum für Schwerbehindertenvertretungen (SBV)</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Rassismusanschuldigungen durch sb Kollegin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roland,<br />
 <br />
» Leider ist die sb Kollegin in der Vergangenheit mehrfach durch agressives<br />
» Verhalten und Drohungen gegenüber Betriebsangehörigen aufgefallen und es<br />
» hat auch schon Gespräche mit dem Personalrat und der Personalstelle<br />
» gegeben. <br />
Hat es deswegen Abmahnungen gegeben bzw. ist dies aktenkundig&gt;</p>
<p>» Es besteht die Möglichkeit, dass dieser Rassismusvorwurf ein<br />
» erneuter Versuch ist, die stellv. Dienstvorgesetzte zu diskreditieren<br />
...behauptet wer&gt;</p>
<p>» diese Person möchte sich nun gegen solche Unterstellungen verwehren. <br />
Wenn es zutrifft ist dies ihr gutes Recht. Mir ist nur nicht klar warum sie dich ins Boot holt. <br />
Nur zur Info oder als Handelnder&gt;</p>
<p>» Kann ich mich bei solch schweren Anschuldigungen noch auf meine<br />
» Schweigepflicht als Vertrauensperson berufen <br />
Informationen und Daten, die die über deine sb-Koll. bekannt werden unterliegen <strong>immer </strong>der Schweigepflicht.<br />
Ausnahme könnte eine Straftat sein.</p>
<p>» oder ist hier bereits ein Grad<br />
» von &quot;betriebsschädigenden Verhalten&quot; erreicht, hinter dem die Pflicht zur<br />
» Verschwiegenheit zurückstehen muss&gt; <br />
Siehe Absatz vorher.</p>
<p>» Und wenn zur Zeit auch nur im ruhenden<br />
» Mandat, wäre die sb Kollegin als Stelli noch für das Mandat tragbar oder<br />
» sollte dies dem Widerspruchsausschuss beim Integrationsamt in Form eines<br />
» Antrages auf Mandatsenthebung vorgetragen werden&gt;<br />
Wenn immer dann wenn <strong>Gerüchte </strong>bzw. <strong>nicht belegbare Fakten</strong> dazu führen würden hätten wir bald keine SBVn mehr.</p>
<p>Bitte nimm nicht die Rolle eines Richters an, denn wenn hier tatsächlich ein Fehlverhalten vorliegt muss der Arbeitgeber arbeitsvertragliche Schritte einleiten. Alternativ bzw. zusätzlich könnte auch die betroffene Kollegin (Vorgesetzte) eine Verleumdungsklage einleiten.</p>
<p>Bei beiden Varianten bist du nicht der Agierende sondern derjenige, der eine Stellungnahme dazu abgibt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.schwbv.de/forum/index.php?id=16960</link>
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<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 09:25:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines</category><dc:creator>Hans-Peter-Semmler</dc:creator>
</item>
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<title>Rassismusanschuldigungen durch sb Kollegin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
die Stelli greift die Vorgesetzte an, wie es aussieht zu Unrecht. Ich habe meiner Stelli monatelang den Rücken gedeckt, jedoch häufen sich jetzt die Beschwerden im Betrieb wegen ihres agressiven Verhaltens nebst Beschimpfungen usw. Ich bin mit meinem Latein am Ende und der Druck der Betriebsleitung wächst. Die Vorgesetzte erwägt eine Verleumdungsklage ... Dem Rat folgend, habe ich heute den Vorsitzenden des Betriebsrates um ein vertrauliches Gespräch gebeten, welches wohl nächste Woche stattfinden wird, der Fall ist auch dort schon &quot;aktenkundig&quot;.</p>
<p>Gruß Roland</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.schwbv.de/forum/index.php?id=16950</link>
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<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 13:24:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines</category><dc:creator>Bitmix</dc:creator>
</item>
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<title>Rassismusanschuldigungen durch sb Kollegin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Roland,</p>
<p>Deine Frage verwirrt mich etwas&gt;</p>
<p>Wer fühlt sich von wem benachteiligt&gt; Dein Stelli von der Vorgesetzten&gt; Denn duch schreibst weiter ...<br />
» Es besteht die Möglichkeit, dass dieser Rassismusvorwurf ein<br />
» erneuter Versuch ist, die stellv. Dienstvorgesetzte zu diskreditieren und<br />
» diese Person möchte sich nun gegen solche Unterstellungen verwehren.</p>
<p>Greift denn Dein Stelli diese Vorgesetzte unberechtigt an&gt;</p>
<p>Oder ist es so, dass die stell. Dienstvorgesetzte hier den Stelli angreift&gt;</p>
<p>Weiter, es ist eigentlich ein Thema des PR, denn es geht ja wohl um ein ggf mehrfach aufkommendes Fehlverhalten ggf auch gegenüber Nichtbehinderten.</p>
<p>Also, lasse es hier den PR regeln und Du kannst ja ggf als Zeuge dann dazukommen. Der PR hat hier auch weitergehende Möglichkeiten, ggf bis zur Forderung der Entfernnung aus dem Betrieb.</p>
<p>Wenn der Stelli in der Mandatsausübung behindert wird, kann die SchwbV ja bekanntlich mit arbeitsrechtlichen Mitteln handeln. Aber hier bitte unterscheiden zwischen Mandatsbehinderung und Angriff auf die Person/den AN.</p>
<p>Der/die AN kann hier ggf mit dem AGG handeln.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.schwbv.de/forum/index.php?id=16941</link>
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<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 14:21:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines</category><dc:creator>hackenberger</dc:creator>
</item>
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<title>Rassismusanschuldigungen durch sb Kollegin</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Lieben,</p>
<p>das hochsensible Thema &quot;Vorwurf von Rassismus&quot; beschäftigt mich zur Zeit!</p>
<p>Eine sb Kollegin mit Migrationshintergrund, welche zugleich auch Stelli ist,  hat mir gegenüber den Verdacht geäussert, dass sie von einer anderen Person wegen ihrer Hautfarbe etc. benachteiligt wird. Diese Person ist zugleich ihre stellvertretende unmittelbare Dienstvorgesetzte und örtliche Frauenbeauftragte. Die sb Kollegin gab mir ihr Einverständnis, dass ich mit der beschuldigten Person darüber sprechen darf.</p>
<p>Leider ist die sb Kollegin in der Vergangenheit mehrfach durch agressives Verhalten und Drohungen gegenüber Betriebsangehörigen aufgefallen und es hat auch schon Gespräche mit dem Personalrat und der Personalstelle gegeben. Es besteht die Möglichkeit, dass dieser Rassismusvorwurf ein erneuter Versuch ist, die stellv. Dienstvorgesetzte zu diskreditieren und diese Person möchte sich nun gegen solche Unterstellungen verwehren. </p>
<p>Kann ich mich bei solch schweren Anschuldigungen noch auf meine Schweigepflicht als Vertrauensperson berufen oder ist hier bereits ein Grad von &quot;betriebsschädigenden Verhalten&quot; erreicht, hinter dem die Pflicht zur Verschwiegenheit zurückstehen muss&gt; Und wenn zur Zeit auch nur im ruhenden Mandat, wäre die sb Kollegin als Stelli noch für das Mandat tragbar oder sollte dies dem Widerspruchsausschuss beim Integrationsamt in Form eines Antrages auf Mandatsenthebung vorgetragen werden&gt;</p>
<p>Gruß Roland</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.schwbv.de/forum/index.php?id=16939</link>
<guid>https://www.schwbv.de/forum/index.php?id=16939</guid>
<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 13:39:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemeines</category><dc:creator>Bitmix</dc:creator>
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