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<title>Forum für die SBV - Passus im Vertrag</title>
<link>https://www.schwbv.de/forum/</link>
<description>Forum für Schwerbehindertenvertretungen (SBV)</description>
<language>de</language>
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<title>Passus im Vertrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hans-Peter, Hallo Heinrich.</p>
<p>Herzlichen Dank für Eure Antworten, die haben mir sehr weitergeholfen.:ok: <br />
Ciao, und allen einen schönen Tag.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.schwbv.de/forum/index.php?id=17486</link>
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<pubDate>Wed, 21 May 2014 11:23:10 +0000</pubDate>
<category>Offenbarung des GdB bzw. Fragerecht des AG</category><dc:creator>der vergnügte Breisgauer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Passus im Vertrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Geschäftsführerin überlegt sich nun Konsequenzen...</p>
</blockquote><p>Hallo Breisgauer,</p>
<p>hier dazu ein aussagekräftiges <strong>Urteil</strong>, ausdrücklich bestätigt durch BAG, mit Entscheidungsbesprechung <br />
<a href="http://dejure.org/2010,15014">LAG Frankfurt</a> vom 24.03.2010, 6/7 Sa 1373/09</p>
<p>Wird z.B. im Personalfragebogen oder Vertragsformular im Einstellungsverfahren formblattmäßig nach einem Schwerbehindertenausweis gefragt, kann das regelmäßig als <a href="http://www.reha-recht.de/fachbeitraege/beitrag/artikel/diskussionsbeitrag-b8-2011/">Benachteiligung</a> wegen Behinderung angesehen werden. Es gehört zu den gesetzlichen BR-Aufgaben, derartige <strong>Verfahrensdiskriminierungen</strong> nach § 81 Abs. 2 SGB IX in Formularen zu beanstanden (<a href="http://dejure.org/gesetze/SGB_IX/93.html">§ 93 SGB IX</a> und <a href="http://dejure.org/gesetze/BetrVG/94.html">§ 94 BetrVG</a>).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.schwbv.de/forum/index.php?id=17485</link>
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<pubDate>Wed, 21 May 2014 10:48:18 +0000</pubDate>
<category>Offenbarung des GdB bzw. Fragerecht des AG</category><dc:creator>Heinrich</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Passus im Vertrag (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Breisgauer,<br />
du hast deine Frage in die richtige Rubrik eingestellt.<br />
Jetrzt wenn du auch unter A-Z das Thema &quot;Offenbarung&quot; angeklickt hättest wäre deine Frage schon beantwortet gewesen. <img src="https://www.schwbv.de/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<p>Essenz daraus:<br />
Auch über Arbeitsverträge (Meldung der persönlichen Verhältnisse) können schwerbehinderte Menschen jedenfalls bei einer - <strong>tätigkeitsneutralen </strong>- Schwerbehinderung regelmäßig nicht gezwungen werden, eine solche Schwerbehinderung dem AG zu offenbaren, da dies seit 2001 eine Umgehung des Schwerbehindertenrechts (§ 81 Abs. 2 SGB IX a.F.) oder seit 2006 eine Umgehung des AGG wäre (§ 81 Abs. 2 SGB IX n.F.) bzw. eine unmittelbare Diskriminierung schwerbehinderter Menschen darstellen würde.</p>
<p>Nach der Fachliteratur wird bei bestehenden Beschäftigungsverhältnissen ohnehin regelmäßig keine Pflicht zur Offenbarung angenommen (Ernst/Adlhoch/Seel, SGB IX, Rdnr. 33 Buchst. b zu § 69 SGB IX), weshalb die verbreiteten anderslautenden Formulare bzw. Personalbögen etwa für interne oder externe Ausschreibungen mit der Frage nach einem Schwerbehindertenausweis regelmäßig rechtswidrig und diskriminierend sein dürften.</p>
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<link>https://www.schwbv.de/forum/index.php?id=17481</link>
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<pubDate>Tue, 20 May 2014 13:55:06 +0000</pubDate>
<category>Offenbarung des GdB bzw. Fragerecht des AG</category><dc:creator>Hans-Peter-Semmler</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Passus im Vertrag</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo werte Fories.</p>
<p>Habe folgenden Fall.<br />
Eine Mitarbeiterin, hatte bis Ende letzten Jahres, einen befristeten Vertrag, der im Januar diesen Jahres, in einen unbefristeten umgewandelt wurde.<br />
Seit Herbst letzten Jahres, hat sie einen GDB, telte dies dem AG aber nicht mit.<br />
Augrund versch. Differenzen, outete sie sich nun als SB.<br />
Die Geschäftsführerin, war davon überhaupt nicht begeistert, und überlegt sich nun Konsequenzen.<br />
Der Knackpunkt ist folgendes:<br />
Im unbefristeten Vertrag, ist ein Punkt aufgeführt, worin die Mitarbeiterin, alle Persönl. Veränderungen, unter anderem auch eine evtl. Schwerbehinderung, dem Arbeitgeber zu melden hat.<br />
Übrigens wurde sie nicht nach einer Behinderung gefragt, und den Bescheid hat sie ja auch erst einige Monate.<br />
Mir geht es nur um den Passus im Vertrag, und ob dieser so rechtmässig ist.<br />
Vielen Dank im voraus für Eure Unterstützung, und einen schönen sonnigen Tag.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.schwbv.de/forum/index.php?id=17480</link>
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<pubDate>Tue, 20 May 2014 13:30:04 +0000</pubDate>
<category>Offenbarung des GdB bzw. Fragerecht des AG</category><dc:creator>der vergnügte Breisgauer</dc:creator>
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