Re: Widerspruchsschreiben / Stellungnahmen / ... (Allgemeines)

Sabine Daubitzer @, Friday, 13.12.2002, 16:13 (vor 7352 Tagen) @ Michael Weber

Hallo Kollege,
zum Kündigungsverfahren:
Wenn Du belegen kannst - oder zumindest den Verdacht
erwecken kannst - dass die Kündigung mit der
Behinderung zu tun hat, dann solltest Du das
ausführlich formulieren. Zumindest solltest Du genau
darstellen, warum für Dich (und der BR sollte sich
natürlich anschließen) eine Kündigung nicht tragbar
ist. Führe hierbei behinderungsbedingte Gründe an.

Zum Gleichstellungsverfahren: Hier sollte deutlich
zum Ausdruck gebracht werden, wenn der Kollege/In von
einem Arbeitsplatzverlust bedroht ist. (Ebenfalls
behinderungsbedingte Gründe) Benutze zusätzliche
Blätter als Anlage um die Situation so detailliert
wie möglich (natürlich mit dem Betroffenen zusammen)
zu beschreiben. Wenn ein Verlust des
Beschäftigungsverhältnisses nicht zu befürchten ist,
sollte dargestellt werden, dass evtl. ein Verlust
DIESES Arbeitsplatzes droht, also des Platzes wo der
Schwb beschäftigt ist. Auch dies sollte so
detailliert wie möglich dargestellt werden.

Leider habe ich meine alten Schreiben nicht mehr,
aber vielleicht melden sich ja noch andere, um Dir
weiterzuhelfen.
Viele Grüße
Sabine Daubitzer


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