Einarbeitung nach längerer Krankheit (Allgemeines)
Ein Kollege Schwerbehindert macht in seiner Abteilung eine Einarbeitungszeit die ihm der Arzt nach langer Krankheit verordnet hat. Zum Beispiel 2 Woche 2 Stunden pro Tag, danach 2 Wochen 4 Stunden pro Tag und dann 2 Wochen 6 Stunden pro Tag.
Im Arbeitsvertragg steht Prmienarbeit ( Arkord ). Das heißt er bekommt einen Lohnschein auf dem er pro Artikel den er fertigt, den Beginn der Arbeit und Ende der Arbeit sowie die gefertigte Stückzahl einträgt. Ende und Beginn bestimmt auf einen Artikel, das heißt er muss am Tag mehrmals dieser Lohnscheine an der Stechuhr stempeln.
Jetzt in der Einarbeitungszeit verlangt sein Meister das er seine Leistungen wie beschrieben dokumentiert. In den anderen Abteilungen der Firma wurde so was noch nicht mit Kollegen die diese Einarbeitung gemacht praktiziert. BR und Lohnbüro sagen das der Meister für seine Abteilund das selber bestimmt. Für mich ist es eine Benachteiligung von Schwerbehinderten. Wie kann ich reagieren.
Ich hoffe mir kann geholfen werden.