Degradierung angeblich ohne Lohnausfall (Allgemeines)

Bea, Düsseldorf, Thursday, 29.10.2020, 13:12 (vor 2183 Tagen)

Hallo zusammen,

ich brauche mal dringend eure Hilfe :-)

Es geht um einen Mitarbeiter (SB 70%), der bereits seit 20 Jahren im Unternehmen ist.
Seit ca. 5 Jahren ist er Abteilungsleiter der Abteilung GALA Bau.

Letztes Jahr war der Mitarbeiter erkrankt (Unfall - Hüfte , hat nichts mit der SB zu tun) ca. 1 Jahr.
Die Wiedereingliederung ist erfolgt. In der Abwesenheit hat kommissarisch ein Kollege die Abteilung geführt und auch neue Verträge bzw. die vorhandenen Verträge erweitert und verändert.
nach der Wiedereingliederung hat der Mitarbeiter weiter gearbeitet und da ihm niemand gesagt hat, dass es Änderungen gibt, hat er Arbeiten durchgeführt die nicht mehr Bestand des Vertrages waren.

Der Betriebsleiter hat ihm zu einem Gespräch gebeten und ihn auf diese Missstände angesprochen. Zudem ist der Betriebsleiter mit der Führung der Abteilung nicht zufrieden.

Auch ist das Klima zwischen dem Kollegen der kommissarisch die Abteilung geleitet hat und dem Mitarbeiter (Abteilungsleiter) nicht gut.
Dies wirkt sich auf alle Mitarbeitenden aus.

Kurz und bündig - der Kollege der kommissarisch die Abteilung geführt hat möchte der Betriebsleiter offiziell als Leitung einsetzen und den o.g. Mitarbeiter als Stellvertreter. Es soll sich nichts am Lohn ändern.

Der o.g. Mitarbeiter möchte aber nicht degradiert werden und hat Angst sein Gesicht zu verlieren.

Dazu muss man sagen ihm geht es gesundheitlich sehr schlecht und es wird nicht besser - aber dies will er nicht offen zu geben.

Wie kann ich dem Mitarbeiter behilflich sein?? Welche Rechtsgrundlage gibt es?
Ich würde mich sehr freuen über viele Infos

Vielen Dank
LG Bea


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion