schwerbehindertenvertretung samt Vertretern langzeiterkrankt (Umgang mit Arbeitgeber)

le petit, Saturday, 27.08.2011, 08:51 (vor 5534 Tagen)

Guten morgen,

ich habe ein großes problem. ich bin im märz gewählt worden und bin nun auf grund meines schichtdienstes, den ich nicht mehr ausüben kann, langzeiterkrankt. Ich hoffe mein öffentlicher arbeitgeber bietet mir eine stelle im regeldienst an. jetzt ist allerdings folgendes passiert: meine vertreterinnen haben sich auch langzeitkrank gemeldet. niemand von uns ist vor ort und man bedrängt mich mein amt niderzulegen, weil erstens meine gesamtvertretung nichtin der lage ist mich ständig zu vertreten und weil man der meinung ist,wurde so von der vertrauensärztin festgehalten obwohl es nie thema im vertrauensgespräch war, ich könnte wenn ich nicht fähig sei mein schichtdienst zu leisten, auch nicht mehr in der lage sein mein amt auszuführen. ich werde von allen so unter druck gesetzt und weiss nicht wie ich handeln soll. ich bin kurz davor mein amt niderzulegen und zwar nicht weil mir die tätigkeit zu anspruchsvoll ist und ich dem nicht mehr gewachsen bin, sondern auf grund dessen das ich in meiner krankheit gedrängt werde alles zu schmeißen.
mein arbeitgeber will mich aus dem amt haben, weil sie wissen das da jemand ist der sich durchsetzt. meine grundschulung mußte ich vor kurzem einklagen. selbst das ministerium weiß bescheid. außerdem wollen sie mich nicht aus dem schichtdienst lassen und mich damit in die knie zwingen. ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll..welche möglichkeiten gäbe es für meine gesamtschwerbehindertenvertretung vor ort die gemüter zu beruhigen, wie soll er das jetzt händeln, ich verstehe auch seine situation!!

Viele Grüße
le petit


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