Befragung des Arbeitgebers zur Gleichstellung (Allgemeines)
Hallo maulwurf,
Wenn der Arbeitgeber bei euch keine Stellungnahme abgibt, dann würde ich das nicht als großes Problem sehen.
Wichtig ist, dass BR und SBV eine gute Begründung abgeben. (Arbeitsplatz ist gefährdet, Argumente was notwendig ist um am jetzigen Arbeitsplatz notwendig ist bzw. was notwendig ist um einen anderen Arbeitsplatz zu erlangen.)
Bei uns gibt der Arbeitgeber den Fragebogen an den Vorgesetzten weiter, da dieser die Probleme am Arbeitsplatz (nicht die Diagnose) kennen sollte. Es gibt öfters Vorgesetzte welche sich mit mir in Verbindung setzen um den Fragebogen richtig auszufüllen.
Die Stellungnahme des BR und der SBV geht bei uns direkt an die Agentur für Arbeit. Was in dieser Stellungnahme drinsteht geht den Arbeitgeber überhaupt nichts an. Es liegt ganz am Betroffenen, was er von sich preis geben will.
Viele Grüße
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jp