Rassismusanschuldigungen durch sb Kollegin (Allgemeines)

Hans-Peter-Semmler, Regensburg, Monday, 03.02.2014, 10:25 (vor 4644 Tagen) @ Bitmix

Hallo Roland,

» Leider ist die sb Kollegin in der Vergangenheit mehrfach durch agressives
» Verhalten und Drohungen gegenüber Betriebsangehörigen aufgefallen und es
» hat auch schon Gespräche mit dem Personalrat und der Personalstelle
» gegeben.
Hat es deswegen Abmahnungen gegeben bzw. ist dies aktenkundig>

» Es besteht die Möglichkeit, dass dieser Rassismusvorwurf ein
» erneuter Versuch ist, die stellv. Dienstvorgesetzte zu diskreditieren
...behauptet wer>

» diese Person möchte sich nun gegen solche Unterstellungen verwehren.
Wenn es zutrifft ist dies ihr gutes Recht. Mir ist nur nicht klar warum sie dich ins Boot holt.
Nur zur Info oder als Handelnder>

» Kann ich mich bei solch schweren Anschuldigungen noch auf meine
» Schweigepflicht als Vertrauensperson berufen
Informationen und Daten, die die über deine sb-Koll. bekannt werden unterliegen immer der Schweigepflicht.
Ausnahme könnte eine Straftat sein.

» oder ist hier bereits ein Grad
» von "betriebsschädigenden Verhalten" erreicht, hinter dem die Pflicht zur
» Verschwiegenheit zurückstehen muss>
Siehe Absatz vorher.

» Und wenn zur Zeit auch nur im ruhenden
» Mandat, wäre die sb Kollegin als Stelli noch für das Mandat tragbar oder
» sollte dies dem Widerspruchsausschuss beim Integrationsamt in Form eines
» Antrages auf Mandatsenthebung vorgetragen werden>
Wenn immer dann wenn Gerüchte bzw. nicht belegbare Fakten dazu führen würden hätten wir bald keine SBVn mehr.

Bitte nimm nicht die Rolle eines Richters an, denn wenn hier tatsächlich ein Fehlverhalten vorliegt muss der Arbeitgeber arbeitsvertragliche Schritte einleiten. Alternativ bzw. zusätzlich könnte auch die betroffene Kollegin (Vorgesetzte) eine Verleumdungsklage einleiten.

Bei beiden Varianten bist du nicht der Agierende sondern derjenige, der eine Stellungnahme dazu abgibt.

--
Herzlichen Gruß
Hans-Peter


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