angeblicher Vertrauensbruch (Umgang mit BR / PR)
Liebe Forenmitglieder,
1. ich habe in der Suchfunktion nichts Passendes gefunden - bitte nicht schimpfen (gell Bernhard
)
2. Jetzt zum (etwas komplizerten) Sachverhalt:
In meinem Urlaub fand eine PR-Sitzung statt (zu der mein 1.Stellvertreter aufgrund von Animositäten nicht eingeladen wurde) in der thematisert wurde, dass ich als Schwerbehindertenvertretung einen schwerwiegenden Vertrauensbruch begangen haben sollte.
Es wurde gerügt, dass mein 1. Stelli Informationen erhalten hat, die in einem Protokoll einer Besprechung PR-Amtsleitung stehen.
Meine Frage: darf der 1. Stelli die mir zur Verfügung gestellten Protokolle erhalten (die er im Vertretungsfall erhält)> Laut Art. 41 Bayer. Personalvertrungsgesetz ist der SBV ein Abdruck des Protokolls der PR-Sitzungen zuzuleiten.
Die PR-Vorsitzende hat mir in einem Telefonat einen Vertrauensbruch vorgeworfen, war aber zu keinem Gespräch bereit! Die Tagesordnungen und Protokolle des PR sind elektronisch gespeichert, worauf die PR-Mitglieder, JAV und Gleichstellungsbeauftragte Zugriff haben. Seit heute wurde der SBV ohne Ankündigung und ohne Angabe von Gründen der Zugang gesperrt.
In der nächsten PR-Sitzung (Termin noch nicht bekannt) wird es für mich ungemütlich.....
Diesen Vorwurf lasse ich mir nicht gefallen, da ich meiner Ansicht nach keinen Vertrauensbruch begangen habe und überlege rechtliche Schritte, wenn der PR den Vorwurf des Vertrauensbruch aufrechterhält (Verletzung der Vertraulichkeit in PR-Angelegenheitenm ist doch strafrechtlich relevant>>)
Was meint Ihr dazu>
Liebe Grüße
Michael
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Grüße aus dem schönen Franken!
Michael