Internestellenbesetztung (Allgemeines)

Thomas131, NRW, Friday, 15.04.2011, 13:18 (vor 5670 Tagen)

Hallo
Erstmal ein Großes DANKE an alle die sich hier so rege beteiligen,
die infos hier sind Gold wert und habe mir schon in viele situationen geholfen.
So nun zu meinem Problem
Es ist ein etwas längerer Text sonst ist es schwierieg zu verstehen.
Im Dezember ist mir zugetragen worden das ein Stelle als Vorarbeiter neu besetzt werden soll, und das die Stelle schon jemanden versprochen ist.
Über den BR habe ich erreicht das die Stelle intern ausgeschrieben wird.
Die Berwerbungsfrist endete am Aushand am 31.01.11 und im Intranet unserer Firma (ca.450 Mittarbeiter) am 04.02.11
Auf die Stellenausschreibung haben sich zu dem, dem die Stelleversprochen wurde noch weiter 6 Mitarbeiter beworben, darunter Ich als SBV und ein weiterer Schwerbehinderter Mitarbeiter.dieses wurde mir erst am 16.2 durch den BR mitgeteilt. Am 15.2 wurde mir telefonisch mitgeteilt das am 16.2 mein Bewerbungsgesprch stattfindet.
Nach meinem Bewerbungsgespräch, vordertet Ich von unseren Personalleiter Die Beteiligung der SBV an den Vorstellungsgesprächen so wie die einhaltung der Rechte der SBV.
Dieses wurde mir versagt.
Am 21.2 beschwerten sich einige andere Bewerber wegen Benachteiligng gegen über dem Wunsch Kandidaten, den dieser wurde ohne zustimmung ds BR einfach auf die Stelle gesetzt.
Am 22.2 fand ein gespräch zwischwen BR SBV Personalleiter und den Bereichsleiter wo die Stelle besetzt werden soll statt.
Nach heftiger diskusion wurde der versetzt Mittarbeiter wieder von der Stelle gemommen.
Bei diesem gespräch wurde nochmals darauf gedrängt sich an die Gestzte zu halten.
Am 16.3 stellte der Personalleiter bei BR den Antrag zu umsetztun des Wunschkandidaten auf die ausgeschriebene Stelle.
Der BR lehnte diese ab mit verweis auf Verstoss gegen AGG, BetrVG und SGB IX
Am 5.4 zieht der Personalleiter beim BR den Antrag auf umsetzung zurück,
gleichzeitig vordert er meinen Stellvertreter im einem Schreiben auf eine Stellungnahme zur umbesetztzung des Wunschkandidaten zu 01.05 abzugeben.
In schreiben Steht das am 16.2 die Bewerbungsgespräche stattgefunden haben
in dem besagte Mittarbeiter der auserwählte ist.
Mein Stellvertreter lehnt eine Stellungnahme ab da Die SBV nicht am Berwerbungverfahren beteilig wurde und verweist auf den Beschluß des BR
Heute erklärte der Personalleiter das das erste Verfahren beendet ist und nun neu gestarte wird, ohne das Absagen an Bewerber gesendet wurden und keine neue Stellenausschreibung erfolgt ist.
Im den 2 Gesprächen ist klär von Arbeitgeber seite ausgesprochen worden das Ich als BR und SBV nur schwierigkeiten und Interessenkonflikte auf der zu besetzenden stelle hätte.
Desweiter sind von allen Bewerben 5 besser qualifiziert als der Wunschkandidat
Wie soll Ich jetzt vorgehen>
Eine diskrimmierung als SBV und BR sowie als Schwerbehinderter kann ich beweisen.
Doch letztlich will Ich die Stelle ja auch noch haben da besser bezahlt und weniger Arbeitsstunden.
Wie verhandele ich jetzt am besten

Kann der Personalleiter das verfahren einfach beenden und wieder eröffnen, und behaubten er habe die SBV beteiligt.
Kann er mich als SBV vorsitzender ausschliessen und einfach meinen Stellvertreter einbinden
Ebenfalls weis der BR nicht das der Mittarbeiter doch jetzt zu 01.05 auf die Stelle gesetzt werden soll


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