PL provoziert Verhinderungsvertretung durch Terminüberschneidung (Allgemeines)

Phönix, NRW, Friday, 18.10.2024, 09:20 (vor 732 Tagen) @ Phönix

Lieben Dank für die Rückmeldungen,

PL ist mit Personalleitung richtig entschlüsselt.

Keinesfalls gibt es Weisungen hinsichtlich des Outlook Kalenders, schon gar nicht mir gegenüber, es ist aber anonymisiert ein adäquates Hilfsmittel bei der Terminfindung, das von der überwiegenden Anzahl der Mitarbeitenden auch so genutzt wird. So gibt es eigentlich recht einfache Terminabsprachen mit Leitungs- und Führungskräften, aber auch mit Mitarbeitenden. Und eigentlich ist es üblich, bei zwingenden Terminüberschneidungen ins Gespräch zu kommen.

Der Kalender ist auch nicht die eigentliche Anforderung, der ist nur Mittel zum Zweck.

Darf ein Arbeitgeber mit Verweis auf die Verhinderungsvertretung eine Terminüberschneidung erzeugen, obwohl diese inhaltlich und terminlich nicht zwingend erforderlich wäre. Dies kann ich einschätzen! Die Personalleitung könnte, wenn sie wollte, auch einen anderen Termin ohne Überschneidung anbieten.

Gefunden habe ich dazu nichts, aber es würde schon der engen Zusammenarbeit widersprechen, wenn wissentlich Terminüberschneidungen erzeugt werden, oder?

Gruß
Phönix


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