Wann ist der Arbeitsplatz gefährdet? (Gleichstellung)

zicko, Bayern, Monday, 02.06.2008, 11:02 (vor 6714 Tagen)

Hallo,
bin kurz vor Fertigstellung meines ersten Antrags auf Gleichstellung.
Ich habe den Antrag zusammen mit dem betroffenen MA ausgefüllt.
Nun habe ich erfahren, dass wir bei folgender Frage mit dem PR nicht einer Meinung sind:
"Ist der Arbeitsplatz aufgrund behinderungsbedingter Auswirkungen gefährdet>"
Der MA und ich sagen "Ja".
Es wird zwar in den Unterlagen im Internet klar zwischen "Gefährdung" und "Befürchtung" unterschieden, ich denke aber, dass wir uns in diesem Fall irgendwo dazwischen befinden.
Tatsache ist, dass für eine behinderungsbedingte Gefährdung des Arbeitsplatzes keine ausreichenden Anhaltspunkte vorliegen.
Bei diesem Fall ist das Problem "Outsourcing" jedoch so präsent, dass da doch mehr besteht als nur eine "Befürchtung".
Also was soll ich tun:
Gleiche Meinung wie der PR sein, oder die Meinung des MA vertreten>
Gibt es ein schlechtes Bild gegenüber der AfA, wenn die beiden Vertretungen in diesem Punkt differieren>
Wisst Ihr Rat>
Danke!
Schönen Tag
zicko


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