Konflikt innerhalb SBV (Stellvertreter/in)
Der Hut, den ich aufhatte, ist klar: ich war als Nachrücker zum PR geladen. Dennoch habe ich durch die Tätigkeit in der SBV natürlich auch immer einen SBV-geprägten Blick auf die Dinge.
Ich würde es so sehen, dass ich als Ersatzmitglied im PR mit und aufgrund besonderer SBV-Erfahrung beauftragt wurde, für den Fall eine Lösung (und zwar ausdrücklich günstig für den betroffenen Kollegen) herbeizuführen.
Es ging darum, dass ein Mitarbeiter sich im Homeoffice nicht mal mehr einstempelt (angeblich technische Schwierigkeiten)und gar nichts mehr macht. Es kommen auch nur sporadisch AUB, zuletzt gar nicht mehr.
VP hat ein ihm ein paar mal gemailt und mit ihm telefoniert. Er sagt, der will uns nur ausnutzen, und würde einer Kündigung zustimmen.
Ich hatte dann einen letzten Kontaktversuch unternommen, und war bei dem Kollegen (mit seiner Zustimmung) zuhause. Mein Eindruck ist, dass der Kollege derzeit leidensbedingt nicht anders kann, als er tut. Er brachte keine AU-Bescheinigungen, weil der das Haus nicht mehr verlässt, also auch nicht zum Arzt geht. Ich denke, dass er sich derzeit ganz allgemein nicht eigenständig um seine Angelegenheiten kümmern kann.
Daher versuche ich im Sinne eine Übergangsmanagements eine längerfristige soziale Betreuung durch den IFD zu organisieren.